Unser Team: Heiner Starke, Dr. Schäfer und Experten

Wir sind keine Theoretiker

Unser Team besteht aus aktiven Rettern, Ärzten, Rettungssanitätern, Notfallsanitätern und Feuerwehrleuten. Wir bringen echte Einsatzerfahrung in den Kursraum – lebendig, witzig und absolut praxisnah.

Heiner Starke

Geschäftsführer

  • Rettungssanitäter
  • Oberfeuerwehrmann
  • Erste Hilfe Ausbilder
  • Betriebssanitäter Ausbilder
  • Hygienebeauftragter
  • Beauftragter für Medizinproduktesicherheit gemäß § 6 MPBetreibV
  • Arzneimittelbeauftragter im Rettungsdienst/ Sanitätsdienst/ Betriebssanitätsdienst

Dr. med. Schäfer

Chefarzt Notfallzentrum Helios Klinikum Hildesheim

  • Ärztliche Fachaufsicht Erste Hilfe & Betriebssanitäter
  • Facharzt für Innere Medizin und GastroenterologieZusatzbezeichnungen Notfallmedizin und Ernährungsmedizin

Ärztliche Freigaben

Prof. Dr. med. Gottschling

Chefarzt am Universitätsklinikum des Saarlandes

  • Ärztliche Freigaben für die Firma Emergency Experts GmbH
  • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Kinder- Hämatologie und Onkologie

Ausbildungsleitung

Nils Langen

Notfallsanitäter

  • Ausbildungsleiter
  • Erste Hilfe Ausbilder
  • Notfalltrainer
  • ACLS & PALS Provider
  • DIVI Intensivtransport Qualifikation

Jens Hopf

Fachkraft für Arbeitssicherheit

  • Erste Hilfe Ausbilder
  • Betriebssanitäter Ausbilder
  • Sicherheits- und Gesundheitskoordinator
  • Wartung von Feuerlöschern und Brandschutzeinrichtungen
  • Erstellung individueller Gefährdungsbeurteilungen

Brandschutz Ausbildung

Julian Wolf

B.SC. Wirtschaftspsychologie

Wenn in einem Betrieb, einer Pflegeeinrichtung oder bei einer Veranstaltung ein Notfall eintritt...

müssen medizinische Versorgung, klare Abläufe und sichere Rahmenbedingungen zusammenpassen. Unser Team - Heiner Starke, Rettungssanitäter und Geschäftsführer, Dr. med. Johannes Hubertus Schäfer, Prof. Dr. med. Gottschling, Nils Langen, Notfallsanitäter, Jens Hopf, Fachkraft für Arbeitssicherheit, und Julian Wolf, Brandschutz-Ausbilder - steht genau für diese Verbindung. Unterschiedliche Fachperspektiven schaffen Schulungen und Sicherheitsleistungen, die nicht bei der Theorie enden, sondern auf entschlossenes Handeln vorbereiten.

Emergency Experts bündelt medizinische Erfahrung, organisatorisches Verständnis und Sicherheitskompetenz. Das ist für Auftraggeber entscheidend: Erste Hilfe, betriebliche Sicherheit, Brandschutz und Sanitätsdienste sind keine getrennten Einzelthemen. Sie greifen im Ernstfall ineinander. Wer Risiken rechtzeitig erkennt, Mitarbeitende realitätsnah vorbereitet und Zuständigkeiten eindeutig regelt, verbessert die Handlungsfähigkeit dort, wo Sekunden zählen.

Unser Team für Notfallmedizin und Sicherheit

Ein qualifiziertes Team ist mehr als eine Aufzählung von Berufsbezeichnungen. Jede Rolle beantwortet eine andere praktische Frage: Was ist medizinisch sinnvoll? Wie handeln Ersthelfende unter Stress? Welche Vorgaben gelten im Unternehmen? Wie lässt sich ein Brandrisiko begrenzen? Und wie wird aus einem Konzept eine Maßnahme, die im Arbeitsalltag tatsächlich funktioniert?

Diese Fragen sind für Unternehmen im Raum Mannheim und Rhein-Neckar ebenso relevant wie für medizinische Einrichtungen, Veranstalter und Privatpersonen. Ein Erste-Hilfe-Kurs für Führerscheinanwärter braucht verständliche Anleitung und Sicherheit beim Üben. Ein Notfalltraining für eine Praxis oder Pflegeeinrichtung braucht zusätzlich Szenarien, die zum jeweiligen Arbeitsumfeld passen. Bei Veranstaltungen wiederum sind Einsatzplanung, Kommunikationswege und medizinische Absicherung zentral.

Die Stärke eines interdisziplinären Teams liegt deshalb nicht darin, möglichst viele Themen anzubieten. Sie liegt darin, Schnittstellen mitzudenken. Ein Notfallkonzept bleibt lückenhaft, wenn es nur medizinische Maßnahmen beschreibt, aber keine Alarmierung, Einweisung von Rettungskräften oder Verantwortlichkeiten berücksichtigt. Umgekehrt reicht eine formale Sicherheitsunterweisung nicht aus, wenn Beschäftigte bei einer akuten Verletzung oder Bewusstlosigkeit zögern.

Heiner Starke: Rettungssanitäter und Geschäftsführer

Heiner Starke verbindet als Rettungssanitäter und Geschäftsführer die operative Perspektive mit der Verantwortung für verlässliche Leistungen. Für Kunden bedeutet das vor allem einen klaren Blick auf Umsetzbarkeit: Welche Schulung ist erforderlich? Welche Inhalte bringen im jeweiligen Umfeld echten Nutzen? Und wie lässt sich die Maßnahme organisatorisch sauber planen?

Gerade bei betrieblichen Aufträgen ist diese Verbindung wichtig. Personalverantwortliche benötigen keine allgemeine Empfehlung, sondern eine Lösung, die zu Schichtzeiten, Teamgrößen, vorhandenen Risiken und gesetzlichen Pflichten passt. Auch Veranstalter brauchen eindeutige Abstimmungen statt unklarer Zuständigkeiten. Eine professionell organisierte medizinische Absicherung beginnt daher vor dem eigentlichen Einsatz - mit einer realistischen Einschätzung des Bedarfs und belastbaren Abläufen.

Dr. med. Schäfer und Prof. Dr. med. Gottschling

Mit Dr. med. Johannes Hubertus Schäfer und Prof. Dr. med. Gottschling wird die medizinische Perspektive im Team sichtbar. Medizinische Qualität entsteht nicht durch komplizierte Fachsprache, sondern durch Inhalte, die fachlich fundiert, nachvollziehbar und in der Praxis anwendbar sind.

Das gilt besonders für anspruchsvolle Notfalltrainings. In Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen oder anderen medizinischen Arbeitsbereichen treffen Teams auf Situationen, in denen sie neben der Erstversorgung auch interne Abläufe beherrschen müssen. Wer ruft Hilfe? Wer bringt den Notfallkoffer? Wer dokumentiert? Wie wird ein kritischer Patient bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut? Gute Trainings machen diese Fragen konkret und lassen Raum, sie einzuüben.

Dabei darf Notfallwissen weder unnötig vereinfacht noch überladen vermittelt werden. Nicht jedes Team benötigt dieselbe Tiefe. Für Laien steht die sichere Erstmaßnahme im Mittelpunkt, für medizinisches Fachpersonal können komplexere Fallbeispiele, Teamkommunikation und die Strukturierung kritischer Situationen sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass Inhalte zum Kenntnisstand und Einsatzbereich der Teilnehmenden passen.

Nils Langen: Notfallsanitäter mit Blick auf die Praxis

Nils Langen bringt als Notfallsanitäter eine Perspektive ein, die besonders für einsatznahe Trainings wertvoll ist. Notfallversorgung verlangt, unter Druck Prioritäten zu setzen: Eigenschutz beachten, die Lage einschätzen, lebensbedrohliche Probleme erkennen, Hilfe nachfordern und Maßnahmen gezielt durchführen. Das lässt sich nicht allein über Folien vermitteln.

Praxisorientierte Ausbildung bedeutet deshalb, dass Teilnehmende Handgriffe durchführen, Entscheidungen treffen und typische Unsicherheiten offen ansprechen können. Viele Menschen erinnern sich zwar an Begriffe aus einem früheren Kurs, zögern aber bei der Anwendung. Reanimation, stabile Seitenlage, Versorgung starker Blutungen oder der Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators müssen so geübt werden, dass sie auch unter Anspannung abrufbar bleiben.

Für Unternehmen und Einrichtungen ist dieser Ansatz ein konkreter Vorteil. Mitarbeitende gewinnen nicht nur Wissen, sondern ein besseres Gefühl dafür, was sie im Rahmen ihrer Rolle tun können und müssen. Das stärkt die Bereitschaft zu handeln, ohne medizinische Zuständigkeiten zu überschreiten.

Arbeitssicherheit und Brandschutz gehören dazu

Medizinische Soforthilfe ist ein wesentlicher Teil der Vorsorge, aber sie beginnt häufig erst nach einem Ereignis. Arbeitssicherheit und Brandschutz setzen früher an: Sie helfen, Gefährdungen zu erkennen, Risiken zu reduzieren und im Schadensfall geordnet zu reagieren. Genau deshalb gehören diese Bereiche in ein integriertes Leistungsmodell.

Jens Hopf: Fachkraft für Arbeitssicherheit

Jens Hopf ergänzt das Team als Fachkraft für Arbeitssicherheit. Seine Rolle steht für die systematische Betrachtung von Arbeitsplätzen, Tätigkeiten und betrieblichen Abläufen. Sicherheitsverantwortliche stehen oft vor der Herausforderung, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, ohne Maßnahmen an der Realität des Betriebs vorbeizuplanen.

Wirksame Arbeitssicherheit orientiert sich an tatsächlichen Gefährdungen. In einem Büro gelten andere Risiken als in einer Werkstatt, einer Pflegeeinrichtung, einem Veranstaltungsbereich oder einem Lager. Auch die personelle Situation spielt eine Rolle: Beschäftigte im Schichtdienst, externe Dienstleister oder wechselnde Teams benötigen klare und zugängliche Prozesse.

Der Nutzen liegt in der Verbindung aus Prävention und Handlungsfähigkeit. Wenn Ersthelfende benannt sind, Material verfügbar ist, Meldewege funktionieren und Unterweisungen verständlich erfolgen, wird Sicherheit im Arbeitsalltag greifbar. Eine Maßnahme ist dann nicht nur dokumentiert, sondern kann von den Menschen vor Ort umgesetzt werden.

Julian Wolf: Brandschutz-Ausbilder

Julian Wolf bringt als Brandschutz-Ausbilder den Blick auf ein Risiko ein, bei dem frühes und richtiges Verhalten entscheidend ist. Brandschutzhelfer-Schulungen vermitteln nicht nur den Umgang mit Löschmitteln. Sie behandeln auch Alarmierung, Eigengefährdung, Räumung und die Frage, wann ein Löschversuch sinnvoll ist - und wann der sichere Rückzug Vorrang hat.

Diese Abwägung ist wichtig. Nicht jeder Entstehungsbrand darf oder sollte von Mitarbeitenden bekämpft werden. Rauchentwicklung, Ausbreitungsgefahr, fehlende Fluchtmöglichkeiten oder eine unklare Lage verändern die Situation sofort. Gute Ausbildung schafft daher keine falsche Sicherheit, sondern vermittelt klare Grenzen und sichere Prioritäten.

Für Betriebe entsteht daraus ein praxisnaher Mehrwert: Brandschutzhelfer kennen ihre Aufgabe, Beschäftigte verstehen Alarm- und Räumungswege besser, und Verantwortliche können ihre Sicherheitsorganisation nachvollziehbar aufstellen. Besonders wirksam wird dies, wenn Brandschutz nicht isoliert betrachtet wird, sondern mit Erste Hilfe, Evakuierung und betrieblicher Kommunikation zusammengedacht wird.

Fachwissen wird erst durch Übung handlungsfähig

Ein Zertifikat oder eine absolvierte Unterweisung kann notwendig sein. Im Notfall zählt jedoch, ob Menschen wissen, was als Nächstes zu tun ist. Deshalb stehen bei Emergency Experts reale Anwendungsszenarien im Vordergrund: eine bewusstlose Person im Empfangsbereich, ein Kreislaufkollaps in der Pflege, eine Schnittverletzung mit starker Blutung, ein medizinischer Zwischenfall bei einer Veranstaltung oder ein Entstehungsbrand im Arbeitsbereich.

Solche Szenarien zeigen schnell, wo Unsicherheiten liegen. Fehlt Material? Ist der Notrufablauf allen bekannt? Wissen neue Mitarbeitende, wo sich Defibrillator, Verbandkasten oder Sammelstelle befinden? Gibt es klare Vertretungen, wenn die benannte Ersthelferin nicht im Haus ist? Diese Fragen sind nicht theoretisch. Sie entscheiden darüber, ob ein Team in den ersten Minuten strukturiert handelt.

Die Zusammensetzung unseres Teams schafft die Grundlage, medizinische, organisatorische und präventive Themen aus einer Hand zu betrachten. Für Auftraggeber bedeutet das: Schulungen und Sicherheitsleistungen können sich an ihrem konkreten Bedarf orientieren - von der anerkannten Erste-Hilfe-Ausbildung über spezialisierte Notfallformate bis zur Unterstützung bei Arbeitssicherheit, Brandschutz und medizinischer Absicherung.

Sicherheit entsteht nicht durch perfekte Bedingungen. Sie entsteht, wenn Menschen ihre Aufgaben kennen, Risiken realistisch einschätzen und im entscheidenden Moment nicht allein gelassen werden.

Das zeichnet unser Team aus:


  •  Ärzte, Rettungssanitäter & Notfallsanitäter
  •  Erfahrung aus Notfallrettung & Klinik
  •  Spezialisierung auf praxisnahe Ausbildung
  •  regelmäßige Fortbildungen


 Unser Anspruch: realistische und verständliche Schulungen.


Warum unser Team den Unterschied macht?



Viele Erste Hilfe Kurse werden von Querensteigern als Nebenjob durchgeführt.


Bei uns wirst du von Menschen geschult, die regelmäßig im Einsatz sind und genau wissen, worauf es im Ernstfall ankommt.


Das macht den Unterschied zwischen Theorie und echter Handlungssicherheit.

UNSER ANSATZ


So unterrichten wir:


  •  hoher Praxisanteil (ca. 80%)
  •  realistische Übungen
  •  verständliche Erklärungen
  •  entspannte und angenehme Atmosphäre


 Ziel: Jeder Teilnehmer weiß am Ende, was im Notfall zu tun ist.





 EINSATZBEREICHE



Unser Team schult:



Standorte:


Erste Hilfe kann im Ernstfall Leben retten.


 Deshalb setzen wir auf echte Erfahrung statt Theorie.

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